Zwei Wege, die sich kreuzten.
Niklas und Jan begannen unabhängig voneinander, am selben Problem zu arbeiten – von zwei Seiten: Niklas vom Machine Learning her, Jan von der Betriebswirtschaft. Jahrelang hatten beide an einem „zweiten Gehirn“ gebaut: Notizen und Werkzeuge, die alles verbinden sollten, was sie wussten. Sie waren gut im Speichern. Verstanden haben sie nie. Die eine Verbindung, die wir wollten, das bedeutet, fehlte immer.
Im Beruf begegnete ihnen dasselbe Problem wieder: Niklas baute Machine-Learning-Pipelines und sah leistungsfähige KI auf Daten arbeiten, ohne je deren Bedeutung zu erfassen. Jan kannte denselben blinden Fleck aus dem Mittelstand, bei einem führenden Anbieter für Asset-Finanzierung.
Der private Frust und der industrielle waren dasselbe Problem, nur in einem anderen Maßstab.
Also taten wir das Naheliegende: Wir lösten es zuerst bei uns selbst.
Wir vertrauten einander, lange bevor wir etwas gründeten.
Niklas, Jan und Gabriel lernten sich über die Studienstiftung kennen und sind seit Jahren eng befreundet. Ansel und Jonas kamen über Niklas dazu, beide Kommilitonen, einer in Stuttgart, einer in Tübingen. Folaint ist keine Gründerrunde, die sich zufällig zusammenfand. Es ist ein Freundeskreis, der beschlossen hat, etwas zu bauen.
Zwei von uns sind auf einem Hof aufgewachsen, einer Welt, in der Wissen weitergegeben wird und nur zählt, wenn es über Jahre Bestand hat.
Der richtige Moment, nicht nur die richtige Idee.
- Der Druck
- Der deutsche Mittelstand steht unter Druck: Kostendruck aus Fernost, ein Produktivitätsrennen mit den USA und Asien. KI ist der Hebel, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber nur, wenn sie das Unternehmen versteht, statt es zu erraten.
- Der Moment
- Erst jetzt sind Sprachmodelle gut genug, um die Bedeutung zu entwerfen, die eine braucht, und genau das macht das Ganze überhaupt machbar und bezahlbar. Was früher ein mehrjähriges Beratungsprojekt war, kann heute ein Produkt sein, das sich der Mittelstand wirklich leisten kann.
- Die Souveränität
- Und es läuft auf der eigenen Infrastruktur des Kunden. Die Daten bleiben, wo sie sind; nichts wird woandershin geleitet. Wettbewerbsfähigkeit und Datensouveränität, nicht das eine auf Kosten des anderen.
Für uns stimmt der Zeitpunkt auch persönlich: Unser Studium läuft aus, das Handwerk sitzt. Niklas geht ab Juli 2026 voll rein, in Vollzeit.
Wir vermieten Ihnen nicht das Haus. Wir geben Ihnen das Werkzeug, Ihr eigenes zu bauen.
Die meiste Software ist ein gemietetes Haus. Sie ziehen ein, zahlen jeden Monat, und wenn Sie ausziehen, bleibt nichts. Folaint ist der Hammer: Was Sie damit bauen, ist von Dauer und gehört Ihnen. Die Bedeutung Ihres Unternehmens, strukturiert auf offenen Standards, vollständig in Ihrem Besitz. Das ist der Unterschied zu gewöhnlicher Software.
Intelligenz ist mietbar. Verständnis nicht.
