Made in Baden-Württemberg
Jede Stunde Dokumentenabgleich fehlt bei den Tätigkeiten, die Ihr Projekt wirklich voranbringen.
Wir verbinden, was sonst niemand zusammenbringt: das BIM-Modell, die CAD-Datei, die 2D-Zeichnung mit Kaffeefleck und die ASR dahinter. Jede Antwort transparent belegt bis zur Seitenzahl.
Das Gebäude ist ein System, die Unterlagen sind ein Stapel.
Hochladen reicht nicht. Was der beste Planer weiß, steht in keiner Datei.
Das Gebäude

Die Technik ist das komplexeste System im Gebäude: sein Nervensystem.
Jede Trasse teilt sich Schächte, Wände und Decken mit den anderen. Verschiebt sich eine, müssen die anderen folgen.
Die Unterlagen
Projektordner · Grundschule Stuttgart
10 Dateien
Keine Verknüpfung · keine Datei weiß von der anderen
Alles in einen Ordner, alles in die KI: Verbunden ist trotzdem nichts.
Jede Datei beschreibt dasselbe Gebäude, aber keine kennt die andere. Eine KI liest sie deshalb einzeln und findet nie, welche Norm für welches Bauteil gilt. Der eigentliche Mehrwert entsteht erst, wenn alle Dateien zusammengeführt und verstanden werden: genau die Arbeit, die heute ein Mensch in vielen Stunden Lesen und Verknüpfen leistet.
Ohne die Verbindungen rät die KI einfach mit. Sie sagt es nur nicht.
Honorar
Nie wieder unbezahlt neu rechnen
Die Architektur ändert den Grundriss, Sie rechnen Heizlast und Luftmengen neu und verschieben Trassen. Monate später soll das keine Mehrleistung sein. Bei uns hängt jede Änderung als belegte Kette am Bauteil: Protokoll, Plan, Vertrag, Leistungsbild. Der Nachtrag wird begründbar, nicht behauptet.
Kapazität
Aufträge annehmen, die Sie heute ablehnen müssen
Ingenieure finden Sie keine. Aber ein erheblicher Teil ihres Tages geht fürs Zusammensuchen weg: das Strangschema vom vergleichbaren Projekt, die Freigabe für den Deckendurchbruch, der Stand im letzten Planerprotokoll. Diese Fleißarbeit übernimmt der Assistent. Das Urteil bleibt beim Ingenieur.
Nachweis
Im Streitfall haben Sie es schriftlich
MLAR gegen Trassenführung, Brandschutzkonzept gegen Machbarkeit. Heute klärt das jemand am Telefon, und die Klärung steht in einer Mail. Bei uns wird der Widerspruch markiert, bevor er in die Ausführung geht, Ihre Entscheidung mit Begründung und Datum festgehalten. Zwei Jahre später ist sie noch da.
Wenn der Kollege geht, bleibt sein Wissen
Ihr Bürowissen liegt im Haus, nur nicht dort, wo Sie es brauchen. Bei Wechsel wie bei Rente geht es mit. Wir machen es zum Asset des Büros.
Wir haben mit vielen Bau- und TGA-Planern gesprochen. Eine Sache kommt immer wieder: Studium, Jahre im Beruf, und der Nachmittag geht im Papierstapel und in Mailanhängen verloren.
Die Fragen, die heute Stunden kosten.
Nicht weil sie schwer sind. Sondern weil die Antwort in verschiedenen Dokumenten steckt, die nichts voneinander wissen. Ein einzelnes Werkzeug liest jedes Dokument für sich. Es beantwortet keine der Fragen, weil ihm die Verbindung dazwischen fehlt.
- Arbeite ich mit der aktuellen Planversion oder einer alten?
- Kreuzt meine Heizungstrasse irgendwo den Lüftungsschacht?
- Stimmt das Strangschema noch mit der geänderten Berechnung?
- Wo weicht dieser Nachtrag vom Ursprungsvertrag ab?
- Ist diese Mehrleistung vom Honorar gedeckt oder nachtragswürdig?
- Welche Anforderung führt, wenn ASR und DIN sich widersprechen?
- Erfüllt dieser Raum ASR, DIN und Förderrichtlinie gleichzeitig?
- Ist diese Abschottung nach MLAR so zulässig?
- Womit belege ich später, dass diese Entscheidung so getroffen wurde?
- Stimmt diese GAEB-Position noch mit dem geänderten Modell?
- Weicht die Fremdplanung des Herstellers von unserer Ausführungsplanung ab?
- Wie hat der Kollege das beim letzten vergleichbaren Projekt gelöst?
Genau diese Verbindung stellen wir her. Jede Antwort belegt bis zur Seitenzahl.
Derselbe Ordner. Jetzt weiß jede Datei von der anderen.
Kein Zauber und keine Blackbox: drei Etappen, in denen aus genau diesem Ordner ein Graph wird. Jede Verbindung darin bleibt bis zur Quelle nachvollziehbar.
Woraus er entsteht
Verträge, Pläne, Protokolle, Mails, Bescheide, Nachweise: Folaint liest Ihre bestehenden Ablagen, dort wo sie liegen. Keine Migration, kein neues System, keine Pipeline, die Sie erst aufbauen müssten.
Was wir herauslesen
Aus jedem Dokument werden nicht nur die Regeln herausgelesen, die wirklich gelten, sondern auch die Zusammenhänge zwischen ihnen, auch die impliziten, die nirgends wörtlich stehen: welche Norm, welcher Vertrag, welche Festlegung zu welchem Bauteil gehört. Geprüft gegen Ihre eigenen Standards, nicht gegen einen generischen Datensatz.
Was daraus wird
Aus den Regeln wird eine Struktur, die man befragen kann. Jeder Punkt trägt:
Datum
seit wann er gilt
Quelle
aus welchem Dokument er stammt
Beteiligte
wer ihn festgelegt hat
Verbindungen
wie er mit dem übrigen Netz zusammenhängt
Das ist der Graph: darauf verstehen Agenten jede Aufgabe wie ein erfahrener Projektleiter.
Vorher
Projektordner · Grundschule Stuttgart
10 Dateien
Keine Verknüpfung · keine Datei weiß von der anderen
Zehn Dateien, zehn Inseln.
Der Ordner sagt, wann welche Datei zuletzt geändert wurde. Er sagt nicht, welche Änderung eine andere Datei falsch gemacht hat.
Nachher
Dieselben zehn, jetzt mit Beziehungen.
Dazugekommen ist keine einzige Datei, nur die Verbindungen: das Strangschema widerspricht dem Modell, die DIN EN 16798-1 verlangt mehr als die ASR A3.6.
Das ist die erste Schicht: alles aus Ihren Unterlagen, verbunden.
Was nirgends geschrieben steht, entscheiden Sie einmal.
Danach steht es im Projekt: jede weitere Antwort kennt Ihre Festlegung. Verarbeitet wird in Deutschland, auf Wunsch in Ihrer eigenen Umgebung. In ein fremdes Modell fließt sie nie.
Wie hoch ist der Auslegungs-Luftvolumenstrom für den Besprechungsraum, und welche Anforderung führt?
Besprechungsraum, Bauteil B · 30 m² · 12 Personen
Für Besprechungsräume setzt das Raumbuch 25 m³/h Außenluft je Person an.
Bei 12 Personen sind das 300 m³/h. Aus der Anlagenberechnung ausgelesen: 300 m³/h ausgelegt.
Anforderung erfülltRaumbuch · Blatt 3
Klingt richtig. Ist es auch, nur nicht vollständig.
Raumbuch gelesen: Besprechungsraum, 30 m², 12 Personen
Alle Dokumente nach „Außenluftvolumenstrom“ durchsucht
Die passendste Fundstelle gewählt: Raumbuch, 25 m³/h je Person
Hochgerechnet auf 12 Personen und mit der Auslegung verglichen
Fertig
Hier ist es passiert: die passendste Fundstelle, nicht alle geltenden.
Der Besprechungsraum hat dauerhafte Arbeitsplätze. Damit ist er Arbeitsstätte, und der Gebäudeanteil nach DIN EN 16798-1 wird mitgerechnet.
Ergänzt von der Fachplanung
Genau der Satz, der sonst nur im Kopf des Planers steht.
Und ab jetzt weiß es das Projekt.
Nicht ein Modell auf einem fremden Server lernt dazu. Ihr Projekt tut es. Und was dabei entsteht, bleibt in Deutschland.
Dieselbe Frage. Dieselbe Berechnung. Anderes Ergebnis.
Wie hoch ist der Auslegungs-Luftvolumenstrom für den Besprechungsraum, und welche Anforderung führt?
Besprechungsraum, Bauteil B · 30 m² · 12 Personen
Raumbuch gelesen: Besprechungsraum, 30 m², 12 Personen
Raumart bestimmt: Aufenthaltsraum UND Arbeitsstätte
Alle geltenden Anforderungen gezogen, nicht nur die passendste
Bezugsgrößen angeglichen: je Person, je m² Grundfläche, Luftwechsel
Strengste Forderung ermittelt: DIN EN 16798-1 mit Gebäudeanteil
Mit der Anlagenberechnung verglichen
Fertig
Es gelten drei Anforderungen. Sie rechnen über verschiedene Bezugsgrößen und sind erst nach Umrechnung vergleichbar.
Auf Außenluftvolumenstrom umgerechnet führt die DIN EN 16798-1 mit 378 m³/h. Ausgelegt ist die Anlage auf 300 m³/h.
Anforderung nicht erfülltes fehlen 78 m³/hDIN EN 16798-1 · Kat. II
Zu klein ausgelegt heißt: der Kanalquerschnitt wird geändert, nachdem die Schlitz- und Durchbruchsplanung freigegeben ist.
Und beim nächsten Mal fragt das niemand mehr.
Und das ist die zweite: alles, was in keiner davon steht.
Aus beidem zusammen kommt die Antwort. Da, wo Sie ohnehin arbeiten.
Folaint bringt keine Oberfläche mit, die Ihr Team lernen müsste: kein neues System, keine neue Bedienoberfläche. Ihre Ingenieure arbeiten weiter, wo sie sind, und merken von der Schicht dahinter auf den ersten Blick nichts. Die Frage stellen Sie in dem Werkzeug, das heute schon offen ist. Was zurückkommt, trägt seine Belege bei sich, und jeder einzelne führt zurück in die zwei Schichten darunter.
Das verbundene Projektwissen
Dateien, Modelle und Normen: verknüpft statt gestapelt.
Ihre Festlegungen
Was in keinem Dokument steht, einmal gesagt und ab dann gültig.
Das Fundament
MCP oder eine andere bestehende Schnittstelle
Über eine Schnittstelle. Kein neues Werkzeug, keine zweite Oberfläche.
Fragen Sie etwas aus einer der Leistungsphasen unten …
Ihre KI-Anwendungen bleiben. Neu ist die Schicht unter Ihren Daten.
So fangen wir an.
Kein Rollout über Monate und kein Projekt, das erst in einem Jahr etwas zeigt. Wir beginnen mit einer einzigen Frage.
Wir fangen klein an, aber am schwersten Fall. Verlässlich ist nur, was da standhält.
Ihre teuerste Frage
Sie nennen uns die Frage, an der in Ihrem Büro regelmäßig ein halber Tag hängen bleibt: die, für die jemand vier Dokumente nebeneinanderlegt, um am Ende eine einzige Zahl zu bekommen. Nicht die einfachste, sondern die, deren Antwort am meisten Zeit frisst.
- Ihr echter Fall, Ihre echten Unterlagen
- Kein Demodatensatz, kein Musterprojekt
- Der heutige Aufwand ist der Maßstab
Proof of Concept
Wir modellieren den Ausschnitt des Regelwerks, den genau diese Frage braucht, und beantworten sie auf Ihren Unterlagen. Sie halten das Ergebnis gegen das, was Ihre Leute von Hand herausbekommen, und sehen an jeder Aussage, woher sie stammt.
- Jede Antwort bis zur Fundstelle belegt
- Geprüft an Ihrem eigenen Ergebnis
- Enger Zuschnitt, eindeutiges Resultat
Nächste Frage oder Rollout
Danach entscheiden Sie, ob die nächste Frage dazukommt oder das ganze Projekt aufgeschaltet wird. Beides läuft auf demselben Graphen weiter: Was einmal modelliert ist, steht der nächsten Frage bereits zur Verfügung.
- Jede Frage erweitert dieselbe Struktur
- Nichts wird für den nächsten Fall neu gebaut
- Die Grenzkosten je Frage sinken
Ein Werkzeug ist nach dem zehnten Projekt so schlau wie nach dem ersten. Ein Graph nicht: Jede beantwortete Frage bleibt im Projektgedächtnis und trägt die nächste mit.
Was wir oft gefragt werden.
Die Fragen, die uns Planungsbüros regelmäßig stellen, hier vorab beantwortet.
Was macht Ihre Technologie besonders?
Zwei Bausteine. Erstens eine Ontologie: ein festgeschriebenes Modell davon, was es in einem Bauprojekt überhaupt gibt, etwa Bauteile, Räume, Festlegungen, Fristen, Gewerke und Beteiligte, und welche Beziehungen zwischen ihnen zulässig sind. Zweitens eine Graphdatenbank, die Ihr Projektwissen genau in dieser Form ablegt: nicht als Textblöcke, sondern als benannte Punkte mit benannten Verbindungen. Der Unterschied zu einem Sprachmodell allein ist der Zwang zur Form. Ein Modell ohne Ontologie kennt keine Regel darüber, was zusammengehört und antwortet deshalb plausibel. Mit Ontologie ist festgelegt, dass eine Festlegung ohne Datum, Quelle und Urheber keine Festlegung ist. Jede Antwort lässt sich deshalb bis zu diesen Angaben zurückverfolgen. Fehlen sie, sieht man das sofort, statt es nur zu vermuten. Das ist der Grund, warum Ontologien in dem Moment wichtig werden, in dem KI verlässlich sein muss und nicht nur eloquent. Welches Sprachmodell dabei im Hintergrund arbeitet, ist bewusst austauschbar: Unsere Schicht ist die Ontologie und der Graph, nicht das Modell selbst. Das liefert ein KI-Anbieter Ihrer Wahl.
Was unterscheidet das von einer normalen KI-Suche über unsere Dokumente?
Die übliche Bauweise zerlegt Dokumente in Schnipsel und holt die ähnlichsten heraus. Das trägt, solange die Antwort in einem einzigen Schnipsel steht. Ihre Fragen sind aber oft mehrstufig: Welche Norm gilt für diesen Raum, wurde die Festlegung dazu später geändert und betrifft die Änderung das Gewerk, das nächste Woche ausschreibt? Ähnlichkeitssuche findet darauf drei Textstellen, die nichts voneinander wissen. Der Graph geht den Weg stattdessen entlang: vom Raum zur Festlegung, von der Festlegung zur Änderung, von der Änderung zum betroffenen Gewerk. Jeden Schritt kann er dabei einzeln vorzeigen. In veröffentlichten Vergleichsstudien liegen graphgestützte Verfahren bei genau solchen verketteten Fragen klar vor reiner Vektorsuche. Bei einfachen Nachschlagefragen nehmen sich beide wenig. Deshalb setzen wir beide Verfahren ein, wobei die Struktur führt.
Für Kollisionsprüfung haben wir schon ein Werkzeug. Was kommt dazu?
Nichts an der Kollisionsprüfung. Zwei Leitungen, die sich im Modell durchdringen, findet Ihr Werkzeug zuverlässig, und daran wollen wir nichts verbessern. Der Punkt ist, dass das nur eine von mehreren Konfliktarten ist, und die seltenere. Häufiger sind drei andere: Zwei Vorschriften bemessen dasselbe Bauteil verschieden. Der Ausstattungsstandard des Bauherrn verlangt etwas anderes als die Norm. Oder die Norm fordert einen Revisionsabstand, den die vorhandene Deckenhöhe nicht hergibt. Keiner dieser drei Fälle ist ein geometrischer Konflikt, alle drei entscheiden sich zwischen einer Zeichnung und einem Text. Genau dort setzen wir an: nicht Geometrie gegen Geometrie, sondern Geometrie gegen das, was in Normen, Verträgen und Konzepten dazu geschrieben steht.
Unser Brandschutzkonzept ist ein PDF mit 80 Seiten Fließtext. Hilft das überhaupt?
Gerade dann. Ein Brandschutzkonzept ist typischerweise Fließtext über 60 bis 100 Seiten, mit den Anforderungen über die Räume verstreut. Welche Wand welche Feuerwiderstandsklasse hat, welche Leitung durch einen Rettungsweg darf, welche Kabel Funktionserhalt brauchen: Das steht dort in Sätzen, nicht in Feldern. Genau deshalb greift kein Modellprüfwerkzeug darauf zu, denn die setzen alle ein sauber klassifiziertes Modell voraus. In der Sanierung und im Mittelstand liegt die Grundlage aber oft als 2D-Zeichnung oder PDF vor, nicht als Modell. Wir lesen beides aus und hängen es an dasselbe Bauteil: die Aussage aus dem Konzept und die Leitung aus der Zeichnung. Was dabei auffällt, legen wir als Kandidaten vor, entschieden wird von Ihrem Fachplaner.
Wir prüfen Fremdpläne heute manuell. Was ändert sich?
TODO
Wer haftet, wenn Folaint etwas übersieht?
Sie. Daran ändert Folaint nichts. Das ist keine Vertragsklausel, sondern die Rechtslage: Planungsleistungen werden als Werkvertrag geschuldet. Wer ein Ergebnis nach außen gibt, verantwortet es, unabhängig davon, ob ein Mensch oder eine Maschine den Fehler gemacht hat. Genau deshalb ist Folaint so gebaut, dass es nichts entscheidet und nichts freigibt. Es legt vor: hier ist ein Widerspruch, hier sind die beiden Dokumente, hier stehen die Stellen. Was sich ändert, ist die Vollständigkeit der Prüfung und die Zeit, die sie kostet. Wer am Ende unterschreibt, ändert sich nicht.
Wie kann ich nachvollziehen, woher eine Antwort kommt?
Weil im Graphen nicht nur steht, was gilt, sondern auch, woher wir es haben. An jeder Verbindung hängt, aus welchem Dokument sie gelesen wurde, an welcher Stelle darin, mit welchem Datum und in welchem Verarbeitungsschritt sie entstanden ist. Dazu kommen zwei Zeitachsen: wann etwas im Projekt galt und wann wir davon erfahren haben. Damit lässt sich auch die Frage beantworten, die im Streitfall wirklich gestellt wird: Was war zu diesem Zeitpunkt bekannt? Eine Antwort ist bei uns deshalb kein Fließtext, sondern ein Weg über belegte Punkte. Jede einzelne Verbindung darin lässt sich bis zu ihrer Quelle zurückverfolgen: Das ist der Nachweis selbst, nicht nur eine Angabe dazu.
Wie steht es um Datenschutz, Hosting und Sicherheit?
Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform in Rechenzentren in Deutschland, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO. Ihre Projektdaten werden nicht zum Training von Modellen verwendet, weder von uns noch von Dritten. Wo der Bauherr oder Ihre eigene Richtlinie es verlangt, ist der Betrieb in Ihrer eigenen Umgebung möglich; das ist bei öffentlichen Projekten regelmäßig Thema und deshalb von Anfang an vorgesehen. Eine Zertifizierung nach ISO 27001 ist in Vorbereitung und steht fest auf der Roadmap. Wir schreiben bewusst nicht, dass sie bereits vorliegt.
Müssen wir dafür ein neues Tool einführen oder unsere Ablage umstellen?
Nein. Folaint ist kein weiteres Werkzeug neben Ihren Werkzeugen, sondern die Schicht darunter. Es liest, was in Ihrem Projekt ohnehin anfällt: Ordner, Mails, Pläne, Protokolle, Verträge und, wenn vorhanden, ein BIM-Modell, und zwar dort, wo es liegt. Niemand muss Dateien umbenennen, in ein neues System kopieren oder ein Format wechseln. Ein vollständiges BIM-Setup ist ausdrücklich keine Voraussetzung: Der Bestand in den meisten Büros ist überwiegend 2D und Excel. Genau damit fängt Folaint an. Wir starten außerdem nicht mit dem ganzen Büro, sondern mit einem Prozess.
Arbeiten Sie schon mit Planungsbüros?
Ja. Wir sind mit einem Generalplaner im Piloten, mit echten Projektdaten, nicht mit einem Demodatensatz. Der Zuschnitt ist bewusst eng: ein Prozess, an dem sich messen lässt, ob die Antworten stimmen und ob die gesparte Zeit im Alltag ankommt. Weitere Piloten sind in Vorbereitung. Namen nennen wir erst, wenn unsere Partner das freigeben; im Gespräch können wir mehr zum Aufbau und zu den Erfahrungen sagen.
Was kostet das?
Zwei Teile, weil zwei verschiedene Dinge Arbeit machen. Einmalig zu Beginn: die Ontologie auf Ihr Büro bringen, also Ihre Gewerke, Ihre Dokumenttypen, Ihre Benennungen, Ihre Ablagelogik. Das ist der Schritt, der aus Ihren vorhandenen Ablagen einen belastbaren Graphen macht. Er ist Einrichtung, keine Lizenzgebühr. Danach laufend: den Graphen aktuell halten, während das Projekt weiterläuft, also jede neue Festlegung, jede Planänderung, jeder Nachtrag. Konkrete Zahlen hängen an Projektgröße und Datenmenge und gehören deshalb ins Gespräch, nicht auf eine Preisliste.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Frage stellenBringen wir Ihr Projektwissen zusammen.
Ein Vorgang aus einem Ihrer Projekte, einmal durchgerechnet. Danach sehen Sie, was eine verbundene Struktur für Sie leistet.
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